von Sarah Bidoli
Ich warte gespannt in der Eingangshalle der Staatsoper. Als Praktikantin in der Pressestelle versuche ich, alle Mitglieder der großen Familie des Hamburg Ballett kennen zu lernen. Adnan Metin, der Maskenbildner der Compagnie, hat sich bereit erklärt, mir seinen Job näher zu bringen. Adnan auf den ersten Blick: ein südländischer Typ mit weichen Gesichtszügen und lachenden Augen. Er gehört zu den Menschen, die man sympathisch findet, obwohl man noch kein Wort mit ihnen gesprochen hat. Klingt nach New-Age, ist in diesem Fall aber Fakt. Nach der herzlichen Begrüßung und dem Vorschlag zum »Du« überzugehen, komme ich direkt zur ersten Frage.
Sarah: Woher kommst Du ursprünglich?
Adnan: Ich bin gebürtiger Türke und mit fünf Jahren bin ich mit meinen Eltern von Istanbul in die Nähe von München gezogen. Deshalb der »exotische« Name.
Sarah: Wie kommt man auf die Idee Maskenbildner des Hamburg Balletts zu werden?
Adnan: Das ist alles über Umwege passiert, aber Maskenbildner war, glaube ich, schon immer mein heimlicher Traumberuf. Ich habe in München mit einer ganz normalen Frisörausbildung angefangen. Ich muss sagen, dass ich als Frisör sehr aktiv war und damals schon mit einem guten Team von 5-6 Leuten in der Modewelt gearbeitet habe. Im Süden Deutschland gibt es viele Modewettbewerbe und daran habe ich öfters teilgenommen. Vier bis fünf Mal im Jahr gibt es Frisörtreffpunkte, wo junge Stylisten ihr Talent zeigen können. Man könnte es fast den Prix de Lausanne der Frisöre nennen.
Sarah: Wie muss man sich denn so einen Frisörwettbewerb vorstellen?
Adnan schlägt das Fotoalbum, das er mitgebracht hat, auf. Aber vorher gibt es eine Mahnung:
Adnan: Ich zeige dir jetzt meine Fotos, aber du darfst bitte nicht lachen, du musst bedenken dass ich noch jung war und schon damals, während meiner Frisörausbildung, einen Hang zur Maskenbildnerei hatte.
Das macht mich noch neugieriger und ich werde nicht enttäuscht! Die Fotos stammen aus den späten achziger und frühen neunziger Jahren und zeigen den jungen Adnan mit seinen frühen Haarkreationen. Damals hatte er selbst noch eine lange Lockenmähne, die er, modebewusst, mit Gel nach hinten bändigte. Ein hübscher junger Mann!
Adnan: Meistens ist es auf den Wettbewerben so: bei jedem Wettkampf wird ein Thema festgelegt und die jungen Stylisten müssen sich dazu etwas ausdenken.
Adnan zeigt auf das erste Foto des Albums.
Adnan: Für diese Fotos war das Thema »Märchenwelt«. Anstatt schöne Meerjungfrauen oder Prinzessinnen zu gestalten, habe ich mich entschieden, einen Zwerg vorzustellen. Also musste ich mich mit künstlichen Glatzen und Bärten auseinandersetzen. Die Techniken für diese Arbeit hatte ich mir nebenbei aus Büchern angeeignet. Bei dieser Veranstaltung belegte ich den zweiten Platz. Die Leute und die Jury waren begeistert.1989 habe ich dann den ersten Preis beim Wettbewerb der Zeitschrift »Madame« gewonnen. Das Thema war »Hollywood« und ich entwarf eine unglaubliche Frisur mit einem nach oben gerichteten Dutt. Das Model, ein großes, schlankes Mädchen, sah mit der Frisur riesig aus. Bei diesen Wettbewerben wird sich nicht nur mit Haaren beschäftigt, sondern es wird mit Body-Painting oder Airbrush herumprobiert, Kostüme werden entworfen und mit ausgefallenem Make-up gearbeitet. Bei der Body-Painting-Arbeit fühlten wir uns wie »richtige« Künstler, weil wir mit Palette und Pinsel arbeiteten und den Körper der Models mit Kunstwerken beschmückten. Aber auch mit Haarteilen und Perücken habe ich damals schon gearbeitet. Hier sieht man schon im Ansatz das Interesse für die Maskenbildnerei.
Sarah: Wie lange »bastelt« man an so einem »Kunstwerk«?
Adnan: Das hängt natürlich vom Projekt ab. Man muss sich schon Wochen im Voraus vorbereiten und ein Konzept erstellen. Außerdem muss man sich genauestens umschauen, sehen, wie sich die Mode gerade entwickelt, verstehen, für was sich die Leute gerade interessieren könnten und gleichzeitig muss man eine innovative Arbeit präsentieren, damit man mit dem Projekt heraussticht. Im Jahr der deutschen Einheit z.B. hatte ich die Haare meiner Models gold-rot-schwarz gefärbt. Es geht darum, immer neue Ausdrucksmöglichkeiten in der Modebranche zu finden. Bei den Wettbewerben ist nicht nur die Frisur wichtig, sondern das ganze Erscheinungsbild der Models. Schwierig war es, an die Kostüme zu kommen. Damals musste ich selbst herausfinden, wie ich an Federn für meinen Entwurf komme. Ich wusste natürlich nicht im Geringsten, wo ich suchen sollte. Wenn ich heute beim Ballett eine Idee für eine Kopfbedeckung habe, gehe ich einfach zum Hutmacher, der mir dann alles organisiert. Da ist viel einfacher. Aber wie sagt man so schön: Aller Anfang ist schwer!
Sarah: Wieso bist Du dann nach Hamburg gezogen?
Adnan: Ich hatte das Gefühl, die Möglichkeiten in München ausgeschöpft zu haben und wollte etwas anderes machen. Hamburg fand ich immer schon sympathisch, aber ich muss zugeben, dass ich vorher nie hier gewesen bin und die Stadt wirklich nicht kannte. Vom Hamburg Ballett - John Neumeier hatte ich schon gehört und hatte natürlich die Hoffnung irgendetwas in dem Bereich zu finden. Hamburg ist ja auch bekannt, das Tor zur Welt zu sein. Ich wusste nur, dass ich in den Norden und in die Theater- oder Fernsehbranche gehen wollte. Eine Ausbildung zum Maskenbildner war immer schon mein Traum und so habe ich mich kurzerhand entschlossen mit 27 Jahren nach Hamburg zu ziehen und die Ausbildung an der Oper anzufangen. Und so bin ich eigentlich immer mehr in die Branche reingerutscht, oder nicht mehr da raus gekommen. Es hängt davon ab wie man es sieht. Vom Frisör bin ich zum Visagisten, vom Visagisten zur Maskenbildner geworden. Während der Ausbildung habe ich morgens kleine Nebenjobs als Frisör angenommen und nachmittags habe ich in der Oper mit meiner Ausbildung weitergemacht. Nach der zweijährigen Ausbildung an der Hamburger Oper wurde ich endlich ein »staatlich geprüfter Maskenbildner«. Es ist mir nie wirklich schwer gefallen, weil mir meine Arbeit schon immer unheimlich viel Spaß gemacht hat.
Sarah: Ist es dann nicht irgendwie einseitig geworden? Vom Allroundkünstler zum Maskenbildner?
Adnan: Nein, weil neue Aufgaben dazugekommen sind, wie z.B. Perücken anfertigen. Auf einmal war ich selbst in der Lage, richtige Perücken zu gestalten. Das gleiche gilt für das, was wir Maskenbildner »Formbau« nennen. Das heißt, man nimmt Gipsblöcke und macht einen Abdruck. Damit kann man ganz leicht Masken selbst herstellen. Auch Gesichtsteile werden auf diese Weise hergestellt. Die Hexe in »La Sylphide« hat eine spitze Nase und ein ausgeprägtes Kinn, die aus Gips sind und von uns selbst hergestellt werden. Mit der Ausbildung zum Maskenbildner bekam meine Arbeit eine ganz andere Dimension. Narben, künstliche Finger, Ohren und Zähne konnte ich auf einmal selbst herstellen. Vom Beauty-Bereich bin ich die »Special-Effects«-Welt eingetaucht.
Sarah: Wenn man in die Oper oder ins Ballett geht, ist man nicht nur vom Wechsel des Bühnenbildes beeindruckt, sondern von auch vom schnellen Wechsel der Maske. Wie kriegt man das hin?
Adnan: Es hat alles mit Organisation zu tun! Man muss schon vorher im Kopf alles im Detail durchgehen und die Sachen bereitstellen. Die Perücken müssen so konzipiert sein, dass man sie schnell an und abkriegt. Genauso ist es mit den Bärten und der Schminke. Schwierig wäre es, wenn man die Frisuren mit den eigenen Haaren machen müsste. Ganz wichtig ist auch die Zusammenarbeit mit den Tänzern. Die einen schminken sich schon mal selbst ab, während die anderen frisch geschminkt werden usw. Es gibt einige Momente hinter der Bühne, wo sehr viel zu tun ist und auch zwei bis drei Maskenbildner an einer einzigen Person arbeiten müssen. Der eine kümmert sich um die Haare, der andere um die Schminke und noch ein anderer um den Kostümwechsel.
Sarah: Wie viele Leute arbeiten pro Abend in der Maske?
Adnan: Das hängt von den Vorstellungen ab. Ich arbeite auf der Herrenseite der Maske. Hinter der Bühne gibt es nämlich eine Herrenseite und eine Damenseite. Bei der Vorstellung von »Hommages aux Ballets Russes« z.B. sind wir nur auf der Herrenseite zehn Maskenbildner. Im ersten Teil »der verlorene Sohn« gibt es neun Zechbrüder, die alle eine Glatze tragen. Von diesen Tänzern muss jeder seinen eigenen Maskenbildner haben, sonst wird man nie fertig. Tatsächlich benutzen wir echte Filmglatzen, die speziell aus hauchdünnem Material angefertigt werden. Die dann während der ersten Pause wieder abzunehmen, ist ein Wettlauf gegen die Zeit.
Sarah: Dabei sieht man den ganzen Stress nicht, wenn man sich den zweiten Teil anschaut!
Adnan: Ja, Gott sei Dank! Aber wenn ich heute Musik von Balletten höre, an denen ich gearbeitet habe, kann ich mich nicht entspannen. Als ich letztens im Auto saß, wurde die Schwanenseemusik zufällig im Radio gespielt. Ich bin so zusammengezuckt und dachte nur noch: Oh Gott, gleich geht es los, ich muss alles vorbereiten, gleich kommt der Umzug! Der Umzug ist der Moment der Vorstellung, wo wir alle unsere Sachen von der Maske hinter die Bühne bringen, weil die Tänzer keine Zeit haben, während der Pause nach oben zu laufen. Also bereiten wir sie in einem kleinen Zelt hinter der Bühne auf den zweiten Teil vor und müssen alles runterschleppen. Ich habe über mich selbst gestaunt, als ich im Auto zusammenzuckte.
Sarah: Also kann man sich bei einer Ballettvorstellung nicht entspannen?
Pause. Große aufgerissene Augen, unfassbarer Gesichtausdruck. Adnan kuckt mich fassungslos an. Schnell formuliere ich um.
Sarah: Also ich meine natürlich, falls Du nicht gerade Dienst hast! Kannst Du Dir ein Ballet anschauen ohne dich zu stressen?
Adnan lächelnd: Nein, man kann sich diese Stücke nicht mehr mit Entspannung anschauen. Auch wenn ich in die Oper gehe, sehe ich alles mit einem kritischen Auge. Ich glaube, das geht vielen so, die hinter der Bühne arbeiten. Ich denke, dass es manchmal besser wäre, ich wüsste nicht, was gerade hinter der Bühne passiert. Ich sehe eine ganz klare Analogie mit dem Erlernen eines Musikinstrumentes. Ich mag Klavierstücke von Chopin. Vor 10 Jahren habe ich mir mal ein Klavier gekauft und versucht es mir selbst beizubringen. Als ich dann festgestellt habe, wie anstrengend es ist, habe ich beschlossen es doch nicht mehr zu lernen, sondern zuzuhören. Ich glaube, dass man dann auf einen ganz anderen Genuss kommt. Die Zuschauer bezahlen für ihre Karten und wollen nicht sehen, wie anstrengend es ist. Sie sollen es genießen können und das ist ihr gutes Recht. Durch die Ballettwerkstätten kriegen sie schon genug mit. Das Endprodukt ist wichtig. Heute würde ich sagen, dass ich kein guter Klavierspieler, dafür ein guter Zuhörer bin. Ich will gar nicht wissen, wie konzentriert oder aufgeregt der Pianist bei einer Vorstellung ist. Ich will es einfach nur genießen können.
Sarah: Auf welche Maske bist Du denn besonders stolz?
Adnan: Das ist schwer zu sagen. Spontan würde mir der Meereshexer in »Die kleine Meerjungfrau« einfallen, weil er für mich die größte Herausforderung darstellt. Oft liegt es gar nicht in meiner Hand, wie die Maske zum Schluss aussieht. Wir fangen zweieinhalb Stunden vor der Vorstellung mit dem Auftragen der Maske an, d.h. der Tänzer macht sich warm und hat die Maske schon auf. Wenn er schwitzt (und das wird er!) wird die Maske schon beansprucht, ehe er überhaupt auf der Bühne tanzt. Zum Meereshexer gibt es eine interessante Anekdote, denn sein ganzer Körper ist ja mit weißer Farbe eingedeckt. Also waren wir auf der Suche nach dem perfekten Body-Makeup, weil der Tänzer, wegen der vielen Bewegungen auf dem Boden, die weiße Farbe immer wieder verschwitzt. Sie wollte und wollte nicht halten. Also haben wir eines Tages an Wasserballett gedacht. Die benutzen ja auch Körperschminke! Wir bestellten die wasserfeste Spezialschminke übers Internet. Unsere Enttäuschung war groß, als das Body-Makeup nur ein wenig besser hielt als das normale. Daraufhin rief ich den Hersteller an, um mir erklären zu lassen, dass dieses spezielle Make-up nur richtig hält, wenn man damit ins Wasser geht. Wenn der Körper aber schwitzt, saugen die Poren die Schminke auf. Also keine Chance! Wir müssen dem Tänzer heute noch während der ganzen Vorstellung hinterher rennen und nachschminken, nachschminken, nachschminken.
Aber auch Einfaches ist kann schwierig sein. Manche Perücken sehen unter dem Bühnenlicht merkwürdig aus, anstatt natürlich auszusehen. Das Hamburg Ballett hat eine ganz eigene Ästhetik und man muss auch als Maskenbildner eine gewisse Sensibilität dafür entwickeln. John Neumeier liebt es, wenn die Haare auf der Bühne flattern und natürlich fallen, weil er sehr menschliche Rollen kreiert wie z.B. Ludwig in seinem »Illusionen- wie Schwanensee«. Als Maskenbildner muss man aufpassen, dass der Tänzer nicht wie eine Karikatur aussieht, sondern seine Natürlichkeit als Mensch beibehält.
Sarah: Was gefällt Dir besonders, wenn Du die Tänzer des Hamburg Balletts schminkst?
Adnan: Die Tänzer müssen sich wohl fühlen und sich mit ihren Rollen identifizieren. Als Maskenbildner muss ich ihnen helfen, in ihre Rollen zu schlüpfen. Besonders stolz bin ich, wenn ich merke, dass sie sich mit jedem Pinselstrich äußerlich und innerlich mit der Rolle identifizieren. Einige Tänzer fangen dann an, Grimassen zu schneiden oder sich anders zu bewegen. Ich merke auch sofort, wenn etwas nicht so ist, wie es sein sollte. Dann versuche ich so gut es geht, den Anforderungen des Tänzers gerecht zu werden. John Neumeier hat natürlich auch eine bestimmte Vorstellung von seinen Rollen und wir Maskenbildner machen einen Vorschlag und hoffen, dass es so gut wie möglich seiner Idee entspricht. Dazu muss ich sagen, dass jeder Tänzer eine Herausforderung ist. Jeder Tänzer sieht anders und deshalb muss man jedem Tänzer die Maske individuell anpassen. Bei Otto Bubeníček arbeite ich anders als bei Thiago Bordin usw. Es gibt ein paar Gesichter, die sich super gut in vielen verschiedenen Rollen einfinden können, so dass man selbst oft erstaunt ist, was für tolle Schauspieler unsere Tänzer doch sind.
Adnan Metin und Otto Bubenícek
Sarah: Eine Maske zu gestalten ist ja eigentlich vergängliche Kunst. Bist Du denn nicht traurig nach ein paar Stunden die ganze Arbeit wieder abzuschminken?
Adnan: Eigentlich gar nicht. Ich würde sogar sagen, dass die Maske sich gerade durch ihre Vergänglichkeit definiert. Ich finde es schön, die Möglichkeit zu haben meine Arbeit am gleichen Abend zu zerstören, weil ich dadurch am nächsten Tag wieder die Gelegenheit habe, die Maske ein wenig anders, ein bisschen genauer, ein bisschen besser zu gestalten. Ich bin ja auch nicht jeden Abend mit meiner Arbeit zufrieden. Ich denke mir, dass die Farben anders aussehen sollten oder die Form doch nicht so ist, wie ich es mir eigentlich vorgestellt habe. Durch das Zerstören habe ich die Möglichkeit, alles wieder neu zu gestalten.
Sarah: Ein Perfektionist also?
Adnan: Das wird mir leider immer wieder nachgesagt und da kann man sich auch sehr schnell selbst im Weg stehen. Man muss abwägen können, wann es angebracht ist, perfekt sein zu wollen und wann nicht. Ich bin durchaus kritisch mit dem was ich mache, aber ich versuche es nicht zu übertreiben.
Sarah: Willst Du noch irgendetwas loswerden? Ich kann das Gespräch doch nicht mit»Adnan ist ein Perfektionist« abschließen!
Adnan lachend: Oh Gott, schreib das bloß nicht, das klingt nach verbissener, alter Mann! Mein Wunsch wäre eigentlich immer gewesen, »der Maskenbildner mit sonnigen Gemüt« zu sein, doch das bin ich leider nicht. Ich wäre gerne ein bisschen entspannter, aber ich habe auch gemerkt, dass es wichtig ist, in meiner Arbeit konzentriert zu sein. Vor Premieren bin ich besonders aufgeregt und frag die Tänzer »Seid ihr denn aufgeregt« und meistens sind sie ruhiger als ich. Ich habe immer Angst, es könnte irgendetwas schief gehen. Ich leide auch wenn z.B. einer der Tänzer Schmerzen hat oder krank ist und doch tanzen muss oder will. Als Maskenbildner muss ich die Fassade aufrechterhalten und die Tänzer so gut schminken, dass man ihnen nichts anmerkt. Während der Vorstellung hoffe ich nur, dass alles gut klappt, und dass es Herrn Neumeier gefällt. Im großen Ganzen macht mir die Arbeit sehr, sehr viel Spaß und ich könnte mir nicht vorstellen, etwas Schöneres zu machen. Ich habe das große Glück, meine Arbeit als Leidenschaft definieren zu können.
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