von Gast-Bloggerin Ann-Kristin Müller
Sie sind die ersten! 200 Mitglieder des Hinz & Kunzt Freundeskreis besuchten am Freitag die Hauptprobe zu »Nijinsky-Epilog« und erlebten somit als erstes (nicht-australisches) Publikum das HAMBURG BALLETT in seiner neuen Spielzeit.
Anders als bei einer normalen Generalprobe ist im Foyer der Hamburgischen Staatsoper ein Begrüßungsstand aufgebaut, Namenslisten werden abgehakt, muntere Stimmen erfüllen den vor einer Probe sonst ruhigen Eingangsbereich. »Eine Probe zu besuchen ist schon etwas Besonderes. Nirgends sonst bekommt man so einen exklusiven Einblick in die Arbeit einer großen Compagnie. Wenn diese Probe dann auch noch die Hauptprobe zum Eröffnungsstück der 40. Spielzeit des HAMBURG BALLETT ist, ist das wirklich eine Ehre«, schwärmt eines der Mitglieder des Freundeskreis. Einmal im Jahr bietet der Freundeskreis seinen Mitgliedern als Dankeschön einen Ausflug in eine kulturelle Einrichtung der Stadt Hamburg an. »Das wir auf diesem Weg das Ballett besuchen, war schon immer mein Wunsch.« Frau Koch, die Organisatorin des Ausfluges zeigt sich vor Beginn der Probe sichtlich begeistert. Bevor er losgehen kann, treffen sich alle im Parkettfoyer zu einer Begrüßung durch Ballettbetriebsdirektorin Ulrike Schmidt und einer kurzen Einführung in das Stück.